Marder- & Waschbärvergrämung in Lübeck & Umgebung

Marder und Waschbären stehen in Deutschland unter besonderem bzw. teilweisem gesetzlichem Schutz – eine Bekämpfung im herkömmlichen Sinne ist daher weder erlaubt noch notwendig. Stattdessen setzen wir auf professionelle Vergrämung: Die Tiere werden dauerhaft und tierschutzgerecht davon abgehalten, sich in Ihrem Haus, auf dem Dachboden oder im Motorraum einzunisten.

Anzeichen für Marder oder Waschbären

  • Trittsiegel, Kot oder deutlicher Geruch auf dem Dachboden
  • Nächtliche Poltergeräusche über der Zimmerdecke
  • Angenagte Kabel oder Dämmmaterial, insbesondere im Motorraum
  • Beschädigte Dachziegel oder Lüftungsgitter als Einstiegsstellen

Unser Vorgehen

Nach einer Begehung identifizieren wir die Einstiegsstellen und die Ursache des Befalls. Anschließend vergrämen wir die Tiere fachgerecht und sichern das Gebäude dauerhaft gegen erneutes Eindringen – ohne den Tieren zu schaden.

Waschbären auf einem Kamin als typisches Anzeichen für Vergrämungsbedarf

So läuft die Marder- & Waschbärvergrämung ab

  1. Anfrage: Sie schildern uns die Anzeichen – etwa Geräusche im Dachboden, Kratzspuren oder Kot.
  2. Vor-Ort-Begutachtung: Wir bestimmen die Tierart und finden die genauen Eintrittsstellen am Gebäude.
  3. Tierschutzgerechte Vergrämung: Mit Duft- oder Geräuschvergrämung sorgen wir dafür, dass die Tiere von selbst ausziehen – ohne ihnen zu schaden.
  4. Dauerhafte Sicherung: Nach dem Auszug verschließen wir die Zugänge, damit kein erneuter Einzug erfolgt.

Was die Kosten beeinflusst

  • Zugänglichkeit von Dach und Dachboden
  • Anzahl der gefundenen Zugänge
  • Umfang der notwendigen Sicherungsmaßnahmen

So beugen Sie vor

  • Dachüberstände und Fallrohre regelmäßig auf Kletterspuren prüfen
  • Zugänge zum Dachboden und zu Zwischendächern verschließen
  • Keine frei zugänglichen Futterquellen wie offene Mülltonnen oder Tierfutter im Garten

Häufige Fragen zur Marder- & Waschbärvergrämung

Darf man Marder oder Waschbären einfach vertreiben?

Beide Arten stehen unter Naturschutz, dürfen also nicht verletzt oder getötet werden. Erlaubt und sinnvoll ist eine tierschutzgerechte Vergrämung, bei der die Tiere von selbst ausziehen.

Wie erkenne ich, ob ich Marder oder Waschbären im Dachboden habe?

Typische Anzeichen sind nächtliche Trappelgeräusche, Kratzspuren an Dach oder Fallrohren sowie Kot im Dachboden. Bei der Begutachtung vor Ort bestimmen wir die genaue Tierart.

Schadet die Vergrämung den Tieren?

Nein, wir setzen ausschließlich tierschutzgerechte Methoden wie Duft- oder Geräuschvergrämung ein, die die Tiere zum eigenständigen Auszug bewegen, ohne sie zu verletzen.

Wie lange dauert die Vergrämung?

Das hängt von der jeweiligen Situation ab. Nach der Vor-Ort-Begutachtung können wir Ihnen eine realistische Einschätzung zum zeitlichen Ablauf geben.